27. November 2011

Irma; Madison Violet; Maria Mena; Mayer Hawthorne

Von nst_xy

neue Alben

Irma – „Letter to the Lord”
Irma  Panys  Erfolgsgeschichte  beginnt  im  Internet.  Sie  stellte  zuerst  Coversongs  und  dann  Eigenkompositionen  ins  Netz  und bekam  so  neben  vielen  Klicks  die  nötige  Finanzierung  für  ihr erstes  Album.  „Letter  to  the  Lord“:  12  abwechslungsreiche Songs  der  23­jährigen  Kamerunerin,  die  seit  ihrem  15.  Lebensjahr  in  Paris  lebt.  Irma  hat  eine  außergewöhnliche  Stimme und  präsentiert  ihren  Fusion­Sound  aus  Soul,  Pop  und  Funk.

Madison Violet – „The Good in Goodbye“
Schon seit elf Jahren sind die beiden Kanadierinnen Brenley MacEachern und Lisa Maclsaac als Folk­Pop­Duo rund um die Welt unterwegs. In ihrer Heimat erhielten sie zahlreiche Auszeichnungen; im Jahr 2010 gewann das Duo den John Lennon Songwriting Contest im Bereich Folk. „The Good in Goodbye“ ist das fünfte Album von Madison Violet.

Maria Mena – „Viktoria“
Maria Mena meldet sich nach drei Jahren mit ihrem fünften Studioalbum „Viktoria“ zurück. Das Album trägt ihren zweiten Vornamen und zeigt eine ruhigere Seite der Norwegerin, deren innere Zerrissenheit in ihren Texten zu erahnen ist. In ihren Liedern beschäftigt sie sich aber auch mit dem Vergeben und Verzeihen.

Mayer Hawthorne – „How Do You Do”
Es ist Soul. Aber es ist neu. – Das beschreibt die Musik von Mayer Hawthorne.  Das  Multitalent  (Sänger,  Produzent,  Songwriter,  Arrangeur, DJ, Rapper und Multi­Instrumentalist) hört sich ganz nach dem Motown­Sound der späten 60er Jahre an, obwohl er erst viel später geboren wurde. „How Do You Do“ ist das dritte Album des US­Amerikaners, das unweigerlich an Barry White und Curtis Mayfield erinnert.
Meike Münz

(Erschienen in der gedruckten Neuen Stadt, November 2011)
Ihre Meinung ist uns wichtig, schreiben Sie uns! Anschrift und Email finden Sie unter Kontakt.
© Alle Rechte bei Verlag Neue Stadt, München