14. September 2012

Gegen Extremismus – Zollitsch zum Ende des Ramadan

Von nst_xy

Sich gegen Verblendete und Extremisten zu wehren, sei eine Aufgabe von Christen und Muslimen gleichermaßen.

Das schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einer Grußbotschaft zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan. Erzbischof Robert Zollitsch sieht Christen und Muslime in der Abwehr fundamentalistischer Tendenzen vereint, die das gute Miteinander der Gläubigen belasten. Dieses Miteinander von Angehörigen der beiden Religionen zeige sich vielfältig im Alltag: „Auch die vielen Begegnungen zwischen Muslimen und Christen zählen zu den Ereignissen, für die wir von Herzen dankbar sein dürfen“, sagte Zollitsch.
KNA / gba

(Erschienen in der gedruckten Neuen Stadt, September 2012)
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