Anziehender Lobpreis
Immanuel Lobpreiswerkstatt lädt seit zehn Jahren zu Lobpreiskonzerten ein.
“Gotteslob in der Fußball-Pause“ – „Oberschwabenhalle als Kirche“. So und ähnlich lauteten die Überschriften der Berichte über ein Phänomen, das seit zehn Jahren Christen aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz drei Mal im Jahr in den Raum Ravensburg zieht: die Lobpreiskonzerte der Immanuel Lobpreiswerkstatt. Vor zehn Jahren starteten die Konzerte mit etwa 300 Besuchern, heute folgen jeweils bis zu 2500 Menschen der Einladung der Immanuel Lobpreiswerkstatt.
Am 8. November geht das nächste Konzert in der Ravensburger Oberschwabenhalle über die Bühne, bei dem zugleich ein Doppeljubiläum gefeiert werden kann: Zehn Jahre Lobpreiskonzerte und 20 Jahre Immanuel Lobpreiswerkstatt. Die Band ist aus der katholischen „Gemeinschaft Immanuel Ravensburg e.V“ hervorgegangen und sieht ihre Aufgabe in erster Linie darin, den Lobpreis bei den verschiedenen Aktivitäten der Gemeinschaft zu gestalten und zu leiten. Deshalb sollen auch die Konzerte nicht nur zum Zuhören, sondern eine gemeinsame Feier sein, bei der „die Freude über den auferstandenen Herrn durch die Musik und die Liedtexte lebendig wird.“
Mit ihren Liedern und Texten möchte die Band alle Generationen ansprechen: Familien mit Kindern finden sich unter dem begeistert mitklatschenden und mitsingenden oder tanzenden Publikum ebenso wie Jugendliche, junge Erwachsene, Ordensleute und Senioren.
Besonderer Gast beim Jubiläumskonzert im November ist der bekannte christliche Interpret Albert Frey. Er war viele Jahre Mitglied der Gemeinschaft Immanuel Ravensburg und hat maßgeblich zum Aufbau der Werkstatt sowie der Konzerte beigetragen.
gba
(Erschienen in der gedruckten Neuen Stadt, November 2009)
Ihre Meinung ist uns wichtig, schreiben Sie uns! Anschrift und Email finden Sie unter Kontakt.
© Alle Rechte bei Verlag Neue Stadt, München