17. Dezember 2010

Initiative Hoffnung

Von nst_xy

Jugendliche wollen ein Jahr lang ihre Zuversicht zum Ausdruck bringen.

So das zentrale Anliegen der „Initiative Hoffnung”, einem Netzwerk aus über 70 Einzelpersonen, die Werke, Verbände und Gemeinden repräsentieren. Das Netzwerk wurde auf der Grundlage der Deutschen Evangelischen Allianz ins Leben gerufen.

Die Initiative möchte junge Christinnen und Christen (Teenager-, Jugendgruppen, Schüler- und Studentengruppen) motivieren, im kommenden Jahr ihre Hoffnung in Wort und Tat zu bezeugen. Sie versteht sich dabei als Schirm, unter dem viele verschiedene sozial-diakonische Aktionen von Gemeinden, Werken und Verbänden stattfinden können. Den gemeinsamen Auftakt bilden ein Gebetsabend am 14. Januar und eine Aktion vor dem Rathaus der jeweiligen Stadt am 15. Januar. Danach können sich die Jugendlichen für ihren Einsatz das ganze Jahr über an den Schwerpunktthemen orientieren, die das Netzwerk jeweils für zwei Monate vorschlägt. So regt es für Januar und Februar an, als „Visi- toren” Menschen dort zu besuchen, wo sie sind: in Kinderkrankenstati- onen, im Seniorenzentrum oder im Asylbewerberheim. Und für Juli/ August lädt die Initiative ein, sich unter dem Motto „Ranklotzer” die Ärmel hoch zu krempeln: Müll im Stadtpark zu sammeln, eine Skateanlage zu bauen oder das Jugendzentrum zu renovieren.

Weitere Informationen und Anregungen gibt es unter www.initiativehoffnung.de. Dort kann man sich auch das „Hoffnungsmagazin” und anderes Begleitmaterial herunterladen. gba

(Erschienen in der gedruckten Neuen Stadt, Dezember 2010)
Ihre Meinung ist uns wichtig, schreiben Sie uns! Anschrift und Email finden Sie unter Kontakt.
© Alle Rechte bei Verlag Neue Stadt, München