Neues Zuhause

Geschäftsstelle für das Reformationsjubiläum 2017 in Wittenberg eröffnet.

Die Geschäftsstelle für die Organisation des Reformationsgedenkens in Deutschland ist Mitte Januar von Berlin in die Lutherstadt Wittenberg umgezogen. „Der Countdown ist jetzt eingeleitet“, sagte zu diesem Anlass die Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum, Margot Käßmann.
Die neue Organisationszentrale ist im Philipp-Melanchthon-Gymnasium im Zentrum der Lutherstadt untergebracht. Hier arbeiten derzeit 50 Mitarbeitende, deren Zahl auf 80 anwachsen soll, an den inhaltlichen und logistischen Fragen der geplanten Veranstaltungen. Zusätzlich sollen in den nächsten Monaten 300 Freiwillige die Arbeit unterstützen.
Zu den Veranstaltungen, die der Verein verantwortet, gehören ein „europäischer Stationenweg“, der beginnend im Herbst 2016 durch Städte der Reformation führt; die „Tore der Freiheit“, die in die Weltausstellung Reformation in Wittenberg münden; der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg; die „Kirchentage auf dem Weg“ in Mitteldeutschland; ein Festgottesdienst auf den Wiesen an der Elbe vor den Toren der Lutherstadt Wittenberg; die Konfi- und JugendCamps im Sommer 2017 in der Gegend von Lutherstadt Wittenberg.
Nähere Infos gibt es laufend auf der Homepage des Vereins www.r2017.org oder über einen Newsletter, der auf der Homepage abonniert werden kann.
gba

 

(Erschienen in der gedruckten Neuen Stadt, März 2016)
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