9 Fragen an Mehmet Başata

Worüber ich lachen kann?

Über kabarettistische Darstellungen menschlicher Denk- und Verhaltensweisen

Was mich ärgert?
Bornierte Besserwisserei jeglicher Art

Mein Lebensmotto?
Der Feind des Guten ist das Bessere.

Meine Schwäche?
Hartnäckigkeit

Meine Stärke?
Beharrlichkeit

Meine Lieblingsorte?
Museen, Kinos und Großstädte

Was mich am „Charisma der Einheit“ fasziniert?
Dass es in jeder Hinsicht die Sinne für das Gelingen einer friedlichen, miteinander Freude und Leid teilenden, insofern vereinten Welt öffnet und einen Weg zur Umsetzung aufzeigt.

Meine Kraftquelle?
Aus dem Gebet und dem Leben in Gemeinschaft mit unterschiedlichsten Mitmenschen

Was mir Sorgen macht?
Rigoroser Fundamentalismus und Vorurteile

Foto: privat

Mehmet Başata,
geboren 1969 in Ankara/Türkei. Mit zwei Jahren kommt er nach Deutschland und wächst im Südoldenburger Land auf. Hier kommt er mit der Fokolar-Bewegung in Kontakt und lernt das Charisma der Einheit kennen. Sein besonderes Engagement gilt dem Interreligiösen Dialog.
Nach dem Abitur studiert er in Köln Deutsch und Philosophie auf Lehramt. Seit 2014 ist er Leiter eines Kölner Gymnasiums. Durch seine Bildungsbiografie ist er vielen Schülerinnen und Schülern vor allem mit Migrationshintergrund ein Vorbild.

(Erschienen in der gedruckten Neuen Stadt, März/April 2020)
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