Ich wollte etwas für sie tun!
Kinder leben nach dem Evangelium
Shary lebt in einem Dorf in der Nähe von Trient. In den Nachrichten hat sie vom Krieg in Syrien gehört und auch Kinder gesehen, die dort mit ihren Eltern leben. „Sie waren arm und hatten wenig. Deshalb wollte ich etwas für sie tun“, erzählt Shary. „Und da habe ich meine Freundin Aurora gefragt, ob sie mir hilft. Wir haben unsere Spielsachen durchgeschaut und aussortiert, was wir weggeben wollten. Dann haben wir den Bürgermeister gefragt, ob wir auf dem Marktplatz einen Tisch aufstellen und sie dort verkaufen können. Danach sind wir zum Pfarrer und haben ihm davon erzählt und dass er es in der Kirche sagen soll, damit alle vorbeikommen. Es sind dann auch ganz viele Leute gekommen, Erwachsene und Kinder. Und wir haben über 400 Euro für die Kinder in Syrien zusammenbekommen.“
(Erschienen in der gedruckten Neuen Stadt, November 2015)
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