Sonne im Gesicht

Beschrieben von: Ulrike Comes

Ich bin ihn so leid, den grauen Winter. Wie gerne würde ich den Kalender einfach schon weiterblättern. Oder abheben und in den Süden fliegen, um mein Gesicht in die Sonne zu halten.
Immer wieder mal befinde ich mich in grauen Lebenssituationen und habe den Eindruck festzustecken. Wenn ich da die Begegnung mit Menschen, mit Gott unter uns suche, dann stoße ich durch die grauen Wolken und erlebe Augenblicke im vollen Sonnenschein.

Foto: (c) Ulrike Comes

(Erschienen in der gedruckten Neuen Stadt, März/April 2020)
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