3. März 2026

9 Fragen an Simon Deregowski

Von nst5

Songwriter, Sänger, Musikproduzent

Foto: privat

Simon Deregowski,
Jahrgang 1995, ist Creative Producer, Songwriter, Sänger und Musikproduzent. Seit 2023 ist er Showproducer der 1LIVE Krone, Deutschlands größtem Musik Award, zuständig für Showinhalte und Inszenierung. Als Komponist ist er regelmäßig für die „Sendung mit der Maus“ im Einsatz und komponierte kürzlich den Soundtrack für die Joyn/Sat1-Sendung „Dream Kitchen“. Unter dem Künstlernamen „Simon Higgins“ veröffentlicht er auch eigene Indie Pop Songs. Überdies ist Simon einer der Autorinnen und Autoren für die Kommentare zum „Wort des Lebens“.


Worüber ich herzlich lachen kann?
Über tollpatschige und ungewollt-witzige Menschen, Serien wie Stromberg und The Office, (Politik-)Satire und sowieso alles, was Teddy Teclebrhan macht.

Was mich ärgert?
Ungerechtigkeit. Wenn ich weiß, etwas ist nicht fair, aber es ändert sich nicht, kann ich das nur ganz schwer ertragen. Das kann mich richtig wütend machen.

Mein Lebensmotto?
Die Liebe ist größer als die Angst.

Meine Schwächen?
Unpünktlichkeit, lange Sprachnachrichten, spätes Antworten, fehlende Ausdauer bei Themen, die mich nicht „packen“, Selbstzweifel, Schokolade.

Meine Stärken?
Ich bin begeisterungsfähig, kreativ, spontan, kann gut mit Stress umgehen und nehme vieles nicht zu wichtig. „Wie schlimm ist es wirklich?“ ist ein typischer Spruch von mir, genauso wie: „Dann is‘ es jetzt so“ – solange es ertragbar ist, kann ich schnell switchen.

Mein Lieblingsort?
Virgental in Osttirol.

Was für mich „Menschlichkeit leben“ bedeutet?
Ich finde, es hat viel mit „emotionaler Intelligenz“ zu tun. Sie zu entwickeln, fällt Menschen unterschiedlich leicht. Das Gegenüber verstehen wollen und diesen Verstand in das Handeln einfließen zu lassen.

Woraus ich Kraft schöpfe?
Dem Support meiner Frau, Treffen mit Freundinnen und Freunden; auf dem Sofa chillen und Sport gucken; Ausschlafen; Musikmachen; Wertschätzung.

Was mir Sorgen macht?
Dass Menschen öfter gegen als für etwas sind. Dass sie ihre vielfältige Freiheit nutzen, um Personen und Parteien zu wählen, die Vielfalt und Freiheit einschränken.


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Der Artikel oben ist erschienen in der NEUEN STADT, März/April 2026.
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